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Montag, 14. März 2011

Crossover

… die Verknüpfung grundverschiedener Musikkategorien.
Beispiel:





Es passiert nicht mehr sehr oft, dass mir Musikstücke kalte Schauer über den Rücken laufen lassen, aber dieses hat es geschafft. Das würde ich gern mal live erleben.

Freitag, 4. Juni 2010

Ballermänner? Nö, nicht hier!

In der Administration eines Blogs bei blogger.com bekommt man von Google in unregelmäßigen Abständen die Suchanfragen aufgelistet, unter denen der Blog dann erscheint. Meist sind dies durchaus nachvollziehbare, zeitweise auch lustige Wortkombinationen, die aus den einzelnen Beiträgen hervorgehen und mit denen ich auch durchaus einverstanden bin.
Was ich allerdings sehr interessant finde, ist die Tatsache, dass dieser Blog mittlerweile auch unter der Suchkombination “Schusswaffen kaufen” zu finden ist. Und hiermit wird sich die Position vermutlich noch einmal nach vorn verschieben.

Nur um es ein für allemal klarzustellen: Es gibt hier keine Knarren!
(Ich bin ja gespannt, was die Google-Bots aus diesem Beitrag für Suchkombinationen extrahieren.)

Donnerstag, 3. Juni 2010

...und immer das richtige Werkzeug verwenden.

Effizienz ist ungemein wichtig.



Das hätte man auch einmal den Handwerkern mitteilen können, die momentan unsere Büros renovieren. Dann würde es vermutlich nur halb so lang dauern.

Dienstag, 18. Mai 2010

Wenn Gott auf ein Paket wartet…

… dann wurde es wohl mit Hermes verschickt.

Wo wir grade bei Gewinnmaximierung sind: Auch der Versandriese Amazon ist mittlerweile dabei, die Kunden mal wieder ordentlich zu schröpfen.
Und dies in mehrerlei Hinsicht.
Vor einigen Monaten begann man stillschweigend, die Pakete zunehmend mit dem günstigeren Hermes-Versand anstatt mit DHL auszuliefern. Dagegen wäre im Prinzip nichts zu sagen, wenn denn Hermes zumindest ansatzweise vergleichbar in Qualität und Pünktlichkeit wäre. Leider ist dem nicht so.
Hermes ist weder ein Beispiel für Pünktlichkeit (Lieferungen dauern i.d.R. 2 Tage länger) noch für Zuverlässigkeit (angebliche Auslieferungsversuche oder irgendwo hingeworfene Pakete) oder gar logisches Denkvermögen (Lieferung an eine Firmenadresse nach 18 Uhr).
Als kleines Schmankerl darf man ab der dritten vergeblichen Zustellung auch noch die kostenpflichtige Hotline dieses Vereins anrufen, um irgendwann mal an sein Paket zu kommen.
Das ich mit meiner Meinung nicht allein dastehe, kann man in dieser Forendiskussion aus dem offiziellen Amazon-Forum, die mittlerweile über 800 Beiträge hat, nachlesen.
Und was tut Amazon dagegen? Richtig: Nichts!
Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn wenn ich es mir mal etwas genauer betrachte, möchte man nichts weiter tun, als durch die Inkompetenz des Hermes-Vereins zusätzlich zur generellen Ersparnis, auch noch die Amazon-Prime-Mitgliedschaft zu forcieren.
Amazon Prime bedeutet nichts anderes, als das man 29€ im Jahr zusätzlich für einen Service, in diesem Fall die Lieferung am nächsten Tag, bezahlen soll, den man mit DHL in der Vergangenheit kostenlos hatte.
Aber in diesem Fall hat der Kunde wenigstens die Wahl: Man muss ja nicht bei Amazon kaufen.
Ich für meinen Teil habe meine Konsequenzen gezogen. Nach dem ersten Hermes-Desaster (in deren Sprachgebrauch auch Lieferung genannt), dass ca. 8 Wochen dauerte und mit der Rücksendung des Paketes endete, habe ich eine mehrmonatige Bestellpause eingelegt. Mittlerweile bestelle ich wieder, aber nur noch wenig und auch ausschließlich an eine Packstation, wo Hermes keinen Zutritt hat. Und was Prime betriff: Das kann mir auch gestohlen bleiben. Wenn ich etwas sofort will, kann ich auch dem lokalen Handel eine Chance geben.

Freitag, 16. April 2010

Den Nagel auf den Kopf getroffen!

Google sollte seine Auswahlroutinen für das Advertisement vermutlich noch einmal überarbeiten. Folgendes erschien nach dem Absenden des vorhergehenden Eintrages auf meinem Bildschirm:


Wenn man das im Kontext betrachtet, ist es doch reichlich makaber.

Donnerstag, 15. April 2010

Missverständnis: "Frau nageln"

Kann man hier sehen.

Witzig aber dennoch: Für welchen Blödsinn sich Nathan Fillion hergibt finde ich doch bedenklich.

Montag, 5. April 2010

Rein biologische Brustvergrößerung!

Das Google-Advertisement nach dem Absenden des letzten Posts mit dem Inhalt "Steak und Bier" hat mich doch ein wenig irritiert:


Ich versuche mal, es nicht allzu persönlich zu nehmen.

Freitag, 19. März 2010

Tesla die Zweite

Noch so eine "spannende" Musikdarbietung. Um sich aber mitten in die Entladungen zu stellen, egal ob Schutzanzug oder nicht, muß man wohl eine gesunde Portion Geisteskrankheit Selbstvertrauen mitbringen.

Samstag, 6. März 2010

Orgien nerven!

So, die dreistündige Update - Orgie ist nun endlich beendet. Nach der Installation eines Servicepacks, der Firewall, des Virenscanners, des neuen Internet-Explorers und über siebzig Sicherheitsupdates bin ich mal wieder in meiner Entscheidung bestärkt worden, in Zukunft nur noch einen MAC für das Internet einzusetzen.
Mal sehen, ob das so bleibt.

Mittwoch, 17. Februar 2010

Für Katzenfans

Cat Content: Nun auch hier.




Simon's Cat

Samstag, 13. Februar 2010

Nebel

Hoi, da müssen ja satt Schmiergelder Testaufwandsentschädigungen geflossen sein. Anders kann ich mir diesen Chip-Test nicht erklären. Wie kann man denn einen Bildschirm für HD-Filme anpreisen, der nur eine Reaktionszeit von 18ms hat. Sicher, es ist ein 24'' – Monitor mit einer Full-HD Auflösung, aber was nützt mir das klarste Bild, wenn es bei der kleinsten Bewegung verwischt. Und Filme bestehen nun mal, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, aus bewegten Bildern.
Und was das „Günstig“ betrifft: Im Internet lassen sich vergleichbare Produkte mit besseren Reaktionszeiten zum gleichen oder sogar günstigerem Preis finden.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Ein richtig dickes Ding!

Hätte Mac Gyver größere Taschen, dann würde er vermutlich
Messer (und einen Haltungsschaden) haben.

p.s. Unbedingt die Rezensionen lesen. Einfach köstlich!

Mittwoch, 3. Februar 2010

Achmed

Jetzt weiss ich endlich woher die T-Shirts mit dem Aufdruck "Silence, I kill you!" kommen:


Samstag, 30. Januar 2010

Der Tod einer Flunder

Als am Mittwoch der neue Tablet-PC von Apple vorgestellt wurde, war der Hype wieder mal perfekt. Die Medien berichteten, Spiegel und Bild sogar im Live-Ticker, von der Präsentation durch Steve Jobs. Die Gerätedaten sind durchaus beachtlich: 680g; 1GHz Prozessor; 10h Laufzeit; bis zu 64GB Speicher. Einen Tag später war der Hype dann schon vorbei. Stimmen wurden laut, die das Fehlen der Kamera und des USB-Anschlusses kritisieren.
Und das kann ich nachvollziehen. Auch ich habe mich eigentlich auf das iPad gefreut, da ich schon lange auf einen Tablet-PC scharf bin. Mit einer fehlenden Kamera kann ich leben aber ein USB-Anschluss ist ein Muss für jeden PC. Meine Güte, selbst mein Billigdvdplayer hat so ein Ding.
Einfach lächerlich!
Na Stevie, dass war wohl eine Bauchlandung.


Für mich ist das Ding jedenfalls gestorben.


Da kaufe ich mir lieber das Asus T91. Dass macht stylisch zwar nicht soviel her, hat aber alle nötigen Anschlüsse und auch noch eine Tastatur dabei. Es ist vielleicht nicht so "cool" wie die Apple-Flunder aber was kümmert der "Style" schon einen Typen, der am liebsten in Jeans und schwarzen Hemden rumläuft!

Cool ist auch, dass Apple momentan gar nicht die Rechte an dem Namen iPad hat, wie die Medien heute berichten. Wird denn so was nicht vorher geprüft? In dieser Rechtsabteilung würde ich aber mal kräftig aufräumen.

Samstag, 23. Januar 2010

Ein absolut beschissenes Thema

... liegt diesem Eintrag zugrunde. Und das ist

DIESER Link.

Ich musste lachen, bis die Tränen fast einen Kurzschluss in der Elektronik des Netbooks verursachten!

Unbedingt ansehen!!

Donnerstag, 14. Januar 2010

Sie haben Pest!

Das glaube ich jetzt echt nicht! Da landet doch gestern Abend noch eine Email in meinem Postfach. Absender: Der Möchtegern – DSL - Provider mit dem Additionsergebnis im Namen, bei dem ich das Missvergnügen hatte, kurzzeitig Kunde zu sein (siehe unten). Inhalt: Wie zufrieden ich denn mit ihrem Support wäre. Nun, mal abgesehen von der Tatsache, dass ich auf meinen Internetanschluss 12 Monate warten sollte, glaube ich nicht dass man in diesem Fall von Support sprechen kann.


1. Die erste Email wird komplett ignoriert.

2. Die zweite Email wird erst nach 4 Tagen beantwortet, jedoch leider von der falschen Abteilung. Die endgültige Bearbeitung dauerte noch einen halben Tag länger.

3. Die kostenlose Hotline verweist nur auf die Kostenpflichtige.

4. Auf der kostenpflichtigen Hotline ist ebenfalls keiner erreichbar trotz 20 min Warteschleife. (Auf die nächste Telefonrechnung freue ich mich schon!)

5. Die Kündigung per Fax ist laut Wiederspruchs - Belehrung zwar möglich aber eine entsprechende Faxnummer ist nirgends gelistet.

Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, warum immer von der „Servicewüste – Deutschland“ gesprochen wird. Mittlerweile ist mir auch klar, warum die alle anderen Konkurrenten preislich aus dem Feld schlagen können.

Mittwoch, 13. Januar 2010

Totale Überwachung

Es mag ja etwas paranoid klingen, aber ich fühle irgendwie überwacht. Grade mal drei Stunden nachdem ich die Kündigungsbestätigung meines Möchtegern – DSL – Providers in der Tasche hatte und hier kundtat, dass ich wohl bei meinem aktuellen Anbieter bleiben werde, ruft mich doch einer der Schergen des besagten violetten Riesen an und unterbreitet mir ein Angebot.
Da hat wohl ein findiger Programmierer ein paar Tools in deren Webseite eingebaut, die in der Service-Abteilung die Alarmglocken schrillen lassen, wenn jemand auf Abbrechen gedrückt hat, nachdem er erfahren musste, dass das ach so tolle Sonderangebot ja leider grade in seiner Region nicht verfügbar wäre.

Na mir soll es recht sein. Ich muss wenigstens nicht in die Stadt fahren, stundenlang Anstehen und mich dann noch mit dem lokalen (In-)Kompetenzteam zu zanken, die es doch glatt wieder schaffen würden Verträge und Hardware an die Adresse zu schicken, bei der ich schon seid fünf Jahren nicht mehr wohne.

Hoffentlich ist der freundliche Herr von gestern Abend etwas bewanderter, was das Ändern von Adressdaten betrifft.

So verbleibe ich in freudiger Erwartung auf den Schaltungstermin, der hoffentlich nicht wieder 12 Monate in der Zukunft liegt.

Dienstag, 12. Januar 2010

Vertraglicher Schwachsinn

Jippeeeee!! Endlich bin ich wieder frei. Nein, ich bin nicht gerade aus den Knast entkommen oder meine Scheidung ist durch. Nein viel besser, mein Möchtegern- DSL-Provider hat grade meine Kündigung bestätigt. Jetzt bin ich endlich wieder glücklich. Und dabei fing alles so gut an. Ich wollte endlich auch DSL und am Ende des letzten Jahres warb ein Provider mit Preisen für Komplettpakete, die meinen aktuellen Vertrag für „nur“ Telefon beim violetten Riesen locker unterboten. Also schloss ich zwischen den Feiertagen den Vertrag inklusive Rufnummernübernahme und Kündigung des aktuellen Kontraktes ab. Alles klappte zunächst reibungslos, ich bekam meine Vertragsbestätigung und eine Info, dass man mir den Schaltungstermin in Kürze mitteilen werde. UND DAS TAT MAN DANN AUCH! In der ersten Januarwoche des Jahres 2010 erreichte mich dann eine Email die aussagte, ich solle mich doch auf meine DSL-Anschluss freuen, den man mir in der zweiten DEZEMBERWOCHE schalten werde. Es erübrigt sich wohl, den Rest detailliert auszubreiten. Sofortiger Vertragswiederruf!
Naja, dann bleibe ich dem violetten Monster wohl noch eine Weile erhalten.

Sonntag, 10. Januar 2010

Interessante Geschäftspraktiken

Momentan bin ich mittels mobilem Internet online, weil ich leichte Probleme mit einem DSL-Provider habe, aber dazu vielleicht später einmal. Mein aktueller mobil - Provider, nennen wir ihn mal 32 (Hintergrundinfo: Ich bin Chemiker!), hat wirklich interessante Bezahlstrategien, wenn es sich um Prepaidangebote handelt. Diese Bezahlform ist eigentlich sehr praktisch, da man sich immer entscheiden kann, wann und wie viel Geld man ausgibt, wenn da nicht solche Kleinigkeiten wie Guthaben - Verfallsdaten geben würde. Interessanterweise sind diese in sich nicht konsistent. Beispielsweise habe ich hier einen Aufladegutschein (in Papierform) der bis zum Dezember 2011 gültig ist. Das selbe Guthaben ist, wenn ich meinen Account damit lade, jedoch nur noch bis zum Juli 2010 nutzbar. Wirklich interessant, die Überführung von der analogen (Papier) in die digitale Form verringert die Haltbarkeit auf über die Hälfte der Zeit. Mir sind die geringeren Haltbarkeiten von digitalen Daten durchaus bewusst, aber dass ist einfach lächerlich. Na ja, richtig unverschämt würde es eigentlich erst sein, wenn ich besagtes Guthaben z.B. im Dezember 2010 aufladen würde und dann die Message erhalte, dass es schon seit ei n paar Monaten abgelaufen ist.

Freitag, 25. Dezember 2009

Herrlich

Bei Google "find chuck norris" eingeben, und auf "auf gut Glück" klicken!